Baron du Potet — Il Maestro del Sonnambulismo Magnetico/de
| 📚 Fonte primaria: opere del Baron du Potet de Sennevoy (1796-1881) |
| Questa pagina deriva dalle opere del Baron Jules Denis du Potet de Sennevoy (1796-1881) — il più importante magnetizzatore francese della prima metà dell'Ottocento, fondatore della scuola del magnetismo aristocratico francese, direttore della rivista Journal du Magnétisme (1845-1861), iniziatore di Lafontaine e di numerose generazioni di magnetisti. Du Potet è anche autore della monumentale La Magie Dévoilée (1852), opera-ponte fra magnetismo curativo e tradizione magica occidentale.
Documenti Drive ISI-CNV — biblioteca Du Potet:
Opere chiave di du Potet (riferimento):
|
Der Baron Jules Denis du Potet de Sennevoy (1796-1881) ist der große französische Meister des animalischen Magnetismus in der post-mesmerischen Tradition, den Donato in seiner Zeitschrift Le Magnétisme zwölfmal als eine der unverzichtbaren Säulen der Tradition, aus der er stammt, zitiert. Donato ordnet ihn ausdrücklich in die Genealogie des Magnetismus als den Schöpfer – zusammen mit Puységur und Deleuze – der „Kunst des Magnetisierens im Schlaf“ ein.
Die Rolle in der Genealogie von Donato
In seiner Einleitung zur Zeitschrift konstruiert Donato eine Genealogie des Magnetismus, die ohne ihre Protagonisten verloren wäre. Er schreibt:
- „Sopprimete Mesmer e il magnetismo, sopprimete necessariamente de Puységur e il sonnambulismo magnetico... Sopprimete Deleuze, du Potet, Lafontaine, Charpignon, Liébault, Bernheim, Liégeois, Baréty, Focachon, Charles Richet, Paul Richet, Du Mont-Pallier — i loro lavori notevoli, il loro magnifico contributo allo sviluppo e al progresso del magnetismo animale...“
Du Potet steht in der Genealogie genau zwischen Deleuze und Lafontaine: Er ist das zentrale Glied der Kette des 19. Jahrhunderts.
Die Kunst des magnetischen Sonnambulismus
Donato beschreibt Du Potet in seinem Vergleich der großen magnetischen Methoden:
- „De même de Puységur, puis Deleuze et Du Potet avaient créé l'art de sonnambulizzare e cercavano di guarire con ingegnosi passes magnetici. De même Mesmer aveva immaginato l'arte di guarire col bacchetto. De même aussi Braid ha inventato l'arte di ipnotizzare...“
Jeder große Magnetiseur der Tradition hat seine „Kunst“ – seine originelle Technik. Die von Du Potet ist der Sonnambulismus durch Handstriche. Die Tradition der „passes magnétiques“ – Handbewegungen entlang des Körpers der Versuchsperson ohne Berührung – wird von Du Potet in den 1820er Jahren kodifiziert und bleibt in der ISI-CNV-Praxis durch die magnetischen Übergänge der Technik Salamini und anderer Methoden erhalten.
Der Kampf um die Wahrheit: Du Potet als Kämpfer
Donato erwähnt Du Potet auch als Figur des intellektuellen Widerstands gegen die Feindseligkeit der offiziellen Wissenschaft:
- „Longtemps après de Puységur et Faria, tombés sotto il colpo del ridicolo, vennero du Potet e i suoi discepoli, che ricominciarono la lotta con tanta perseveranza quanto convinzione, per il trionfo di una verità che la scienza ufficiale si ostinava a negare. Tutti i loro sforzi...“
Du Potet ist nicht nur ein Techniker – er ist ein Apostel, ein Kämpfer, jemand, der seinen Ruf riskiert hat, um die Realität der magnetischen Phänomene gegen die akademische Verachtung zu verteidigen.
Die von Du Potet gegründete Zeitschrift „Le Magnétisme“
Eine grundlegende Tatsache: Donato nennt seine Zeitschrift genau Le Magnétisme – denselben Namen wie die Zeitschrift, die Baron du Potet Jahrzehnte zuvor gegründet hatte. Dies ist eine explizite Hommage: Donato versteht sich als Fortsetzer der Arbeit von du Potet in der neuen Form der Faszination.
Du Potet gründete und leitete die Zeitschrift Le Magnétisme von 1845 bis 1861 (später Journal du Magnétisme). Donato greift sie 1880 unter demselben Namen wieder auf – ein Akt der bewussten Kontinuität in der Tradition.
Der Einfluss auf die Handstriche der ISI-CNV-Tradition
Die passes magnétiques von Du Potet – Handbewegungen entlang des Körpers ohne physischen Kontakt – überleben in der ISI-CNV-Praxis durch:
- Die „magnetischen Übergänge“, die in den Folien der Technik Salamini beschrieben werden
- Die „Handstriche“ als ersten vorbereitenden Schritt vor der direkten Faszination
- Die Annäherung an den Körper als Energiefeld, die dem Blickkontakt vorausgeht
In diesem Sinne ist Du Potet nicht nur in der historischen Genealogie von Donato, sondern in der lebendigen Praxis der ISI-CNV-Lehre präsent.
Quellen
- Donato (Alfred d'Hont), Le Magnétisme — Journal de Psycho-Physiologie, Paris 1886: fasc. 1-50, fasc. 50-104, fasc. 104-154, fasc. 154+
- Baron du Potet, Traité complet du magnétisme animal, Paris 1852
Siehe auch
- Donato — Il Padre della Fascinazione
- Canonico Mouls — Colui che Scoprì Donato
- Charles Lafontaine — Il Magnetizzatore Franco-Svizzero
- Tecnica Salamini — Induzione con la Luce
- Donato — La Rivista Le Magnétisme (1880-1886)
| Donato e la Fascinazione — Navigazione ISI-CNV | |
|
Il personaggio
Il metodo |
I protagonisti della rivista
L'eredità
|