Lafontaine Induction (induzione seduta classica)/de

Lafontaine Induction (sitzende klassische Induktion)
ID tec_lafontaine
Categoria magnetismo
Prima comparsa 2018
Corsi Trascritti IT pratica ipnosi

Lafontaine Induction (sitzende klassische Induktion) ist eine Technik der Paret Method in der Kategorie magnetismo, die eines der grundlegenden Protokolle der sitzenden magnetischen Induktion darstellt, basierend auf kontrolliertem physischen Kontakt und der Übertragung von Präsenz.

Definition

Die Lafontaine Induction ist eine magnetische Induktion, die in sitzender Position durchgeführt wird, wobei sich Operator und Subjekt mit direktem taktilen Kontakt gegenüberstehen. Die Technik beinhaltet das Platzieren der Daumen gegeneinander oder in den Handflächen des Subjekts, wodurch ein magnetisches Transferfeld erzeugt wird, über das der Operator nonverbale hypnotische Befehle überträgt und den veränderten Zustand stabilisiert.

Im Paret Method stellt diese Technik die hieratische und quantische Weiterentwicklung des klassischen mesmerischen Protokolls dar, integriert mit modernen Prinzipien der Faszination und magnetischen Präsenz.

Wann wird sie angewendet

  • Primäre Induktion im klinischen Sitzkontext
  • Eins-zu-eins-Sitzungen, bei denen direkter kontrollierter Kontakt erforderlich ist
  • Schnelle Stabilisierung des magnetischen Trancezustands
  • Arbeit an der Übertragung von Präsenz zwischen Operator und Klient
  • Didaktische Kontexte für den Unterricht in angewandtem Magnetismus

Komponenten und Schritte

  1. Frontale Positionierung: Operator und Subjekt sitzen sich in kalibriertem Abstand gegenüber
  2. Erster Daumenkontakt gegeneinander oder Platzierung der Daumen in den Handflächen des Subjekts
  3. Stabilisierung der magnetischen Präsenz durch Atemkalibrierung und nonverbale Verankerung
  4. Übertragung des hypnotischen Befehls über den taktilen Kanal
  5. Vertiefung des veränderten Zustands durch Intensivierung des magnetischen Kontakts
  6. Abschluss und Verankerung des induzierten Zustands [von Marco zu bestätigen]

Unterscheidungen

  • vs klassische verbale Induktion: Die Lafontaine Induction bevorzugt den nonverbalen Kanal und die greifbare magnetische Übertragung
  • vs Fernbehandlungstechniken: Erfordert direkten physischen Kontakt als Vektor der magnetischen Übertragung
  • vs Elman Induction: Historiografische Korrektur: Die vorliegende Technik gehört zur Lafontaine-Tradition, nicht zu Elman, auch wenn sie die Sitzstruktur teilt

Kurse, in denen sie gelehrt wird

  • Trascritti IT pratica ipnosi
  • Advanced lesson (Paret Method)

Anmerkungen

  • Korrigierter terminologischer Fehler: In den italienischen Transkripten wurde sie fälschlicherweise als "buona notte di Mesmer" bezeichnet; es handelt sich korrekt um eine Lafontaine-Technik
  • Verstärkte Wirksamkeit, wenn der Operator über eine stabile Kalibrierung der magnetischen Präsenz verfügt
  • Nicht geeignet bei Subjekten mit Abneigung gegen taktilen Kontakt; in diesem Fall eine Fernvariante verwenden [von Marco zu bestätigen]

Siehe auch