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Indian Self-Hypnosis Protocol (EN)/de

Da Wiki Progetto di Ricerca Metodo Paret.
Indian Self-Hypnosis Protocol (EN)
ID tec_autoipnosi_indiana_EN
Categoria ipnosi
Prima comparsa 2018
Corsi Protocol for Indian Self-Hypnosis (1_6L_xEy-Gy00RLUTF9sCosKxz3ncIPhLSDLTtkWP56s)

Indian Self-Hypnosis Protocol (EN) ist eine Technik des Method Paret in der Kategorie ipnosi. Es stellt ein nonverbales Selbsthypnose-Protokoll dar, das kreative Visualisierung, rhythmische Atmung und energetische Verankerung integriert, um Zustände tiefen Bewusstseins und die Manifestation der gewünschten Realität zu erreichen.

Definition

Aus der Perspektive von Dr. Marco Paret ist das Indian Self-Hypnosis Protocol eine strukturierte Prozedur, die Techniken der kontrollierten Atmung, energetischen Lokalisierung in den Energiezentren und Lichtvisualisierung kombiniert, um autonome hypnotische Zustände zu erzeugen. Die Technik basiert auf dem Prinzip, dass Emotion, wenn sie im Körper verankert und durch Visualisierung übertragen wird, zu einem Werkzeug der Realitätsmanifestation wird. Die Inspiration durch Edgar Cayce zeugt von der Ausrichtung auf westliche und östliche esoterische Traditionen, die in der Methode Paret integriert sind.

Wann wird sie angewendet

  • Tägliche Selbsthypnose für das psychophysische Wohlbefinden
  • Arbeit mit Absichten und persönlichen Zielen
  • Entwicklung der persönlichen magnetischen Präsenz
  • Vorbereitung auf tiefere nonverbale Hypnosesitzungen
  • Meditative Praxis in der Methodik Paret

Komponenten und Schritte

  1. Visualisierung der Szene: die gewünschte Situation mit geöffneten physischen Augen klar vor sich sehen
  2. Emotionale Aufladung im Herzen: die Szene mit echten Emotionen aufladen, die Energie in die Mitte der Brust bringen
  3. Verankerung im Nabel: die Energie bewusst vom Herzen zum Nabel (Zentrum des Seins), dem Sitz des persönlichen Willens, bringen
  4. 6-3-6-Atmung: 6 Zyklen einatmen, 3 Zyklen anhalten, 6 Zyklen ausatmen, bis der aktive Energiefluss wahrgenommen wird
  5. Visualisierung des Lichts: gedanklich ein helles Licht an der Nasenwurzel/dritten Auge (geschlossene Augen) erzeugen und es zur Szene senden
  6. Tiefe Ausatmung und kosmische Übertragung: mit einer tiefen Ausatmung die Szene an das Universum senden, spüren, dass sie bereits Wirklichkeit wird; Dankbarkeit ausdrücken

Abgrenzungen

  • vs klassische Meditationstechniken: unterscheidet sich durch die aktive Nutzung der emotionalen Manifestation und der energetischen Übertragung in den Kosmos, nicht nur Kontemplation
  • vs ericksonsche Selbsthypnose: bevorzugt das Nonverbale, die rhythmische Atmung und die Energiezentren gegenüber der narrativen metaphorischen Sprache

Kurse, in denen sie gelehrt wird

  • Protocol for Indian Self-Hypnosis - eigener Kurs der Paret-Ausbildung
  • To practice Indian SH - praktisches Modul zur Festigung der Technik
  • Fortgeschrittenenkurs Mesmerismus® (Russland) - integriert in den Kontext von nonverbaler Hypnose und Magnetismus

Anmerkungen

  • Die 6-3-6-Atmung ist der Kern der Technik: [von Marco zu bestätigen] ob bei Atembeschwerden Variationen erlaubt sind
  • Die emotionale Verankerung im Herzen ist vorbereitend: ohne echte emotionale Ladung bleibt die Übertragung auf die Szene wirkungslos
  • Die abschließende Dankbarkeit ist nicht formelhaft, sondern eine somatische Erfahrung der Gewissheit, dass sich die gewünschte Realität bereits manifestiert

Siehe auch