Polyvagal Theory e Magnetic Passes/de
| ID | tec_polyvagal_passes
|
|---|---|
| Categoria | polivagal |
| Prima comparsa | 2024 |
| Corsi | Polyvagal Theory and Magnetic Passes EN (1vnZnSCUPvhjFl1x) |
Polyvagal Theory e Magnetic Passes ist eine Technik der Paret Method in der Kategorie polivagal, die traditionelle Magnetpässe mit dem modernen Verständnis der drei autonomen Nervensysteme integriert und direkt auf die polyvagale Regulation einwirkt, um tiefe körperliche und emotionale Spannungen zu lösen.
Definition
Nach der Paret-Methode aktivieren die Magnetic Passes das ventrovagale System (soziales Parasympathikus) durch präzise kalibrierte nonverbale Bewegungen. Die Technik nutzt die Anatomie des Vagusnervs, der drei verschiedene Zustände des autonomen Nervensystems steuert: das sympathische System (Beschleuniger), das ventrovagale System (soziale Bremse und soziale Regulation) und das dorsovagale System (archaische primitive Bremse). Die unwillkürlichen Bewegungen, die während der Anwendung auftreten, stellen die Freisetzung des dorsovagalen Systems dar und lösen tief verwurzelte energetische und somatische Blockaden.
Wann wird sie angewendet
- Lösung chronischer körperlicher und emotionaler Spannungen
- Therapeutische Regressionen ohne verbale Kommunikation
- Kontrollierte und lösende mesmerische Krise
- Magnetische Heilung lokalisierter Schmerzen
- Wiederherstellung der autonomen Nervenregulation bei Zuständen sympathischer Übererregung
- Tiefe nonverbale hypnotische Induktion
Komponenten und Schritte
- Arkeos-Induktion: Schließen der Sinne durch die grundlegende Arkeos-Technik zur Vorbereitung des Nervensystems
- Daumenstrich: Drei Striche vom Scheitelpunkt der Stirn über die Nase zur epigastrischen Grube
- Zeigefingerstrich: Drei Bewegungen von der Mitte der Augenbrauen zum epigastrischen Plexus
- Mittelfingerstrich: Drei Striche von der Mitte der Ohren konvergierend zur epigastrischen Grube
- Strich mit den letzten beiden Fingern: Drei Bewegungen vom Unterkiefer zum epigastrischen Plexus
- Verbindung der oberen Plexus: Progressive Arbeit von oben nach unten, Schließen der Faust und erneutes Verbinden jeder Plexusebene mit der darunterliegenden (Schläfen → [von Marco zu bestätigen])
Abgrenzungen
- vs. klassische Magnetic Passes: Die polyvagale Integration ermöglicht es, die drei Nervensysteme zu verstehen und gezielt zu steuern, nicht nur den allgemeinen Magnetismus
- vs. Magnetic Voice: Die Magnetic Passes arbeiten ausschließlich im nonverbalen somatischen Bereich, während die Magnetic Voice die Tonlage als Vehikel nutzt
- vs. Regression simple magnetism: Diese Technik ist anatomisch und neurobiologisch fundierter
Kurse, in denen sie gelehrt wird
- Mesmerismus® Course Level One & Two - Tag zwei und Tag drei
- Advanced Training Manual - Teil 1 Symbolisch und Einführung ins Nonverbale
- Polyvagal Theory and Magnetic Passes (Spezialkurs EN/RUS)
Anmerkungen
- Die Wirksamkeit hängt von der Präzision der Plexuswege und der Konvergenz zur epigastrischen Grube ab; Annäherungen reduzieren die ventrovagale Aktivierung
- Die unwillkürlichen Bewegungen des Klienten (Zittern, Seufzer, fortschreitende Entspannung) sind Indikatoren für eine korrekte Anwendung und dorsovagale Befreiung
- Relative Kontraindikation: Schwere, noch nicht stabilisierte dissoziative Zustände; erfordern die Aufsicht von Marco Paret