Fluidification et Equilibrage (procedura completa)/de

Fluidification et Equilibrage (vollständige Prozedur)
ID tec_fluidification
Categoria magnetismo
Prima comparsa 2018
Corsi Fluidification Equilibrage IAO FR

Fluidification et Equilibrage (vollständige Prozedur) ist eine Technik des Paret Method in der Kategorie Magnetismus, die das parasympathische Nervensystem durch die bewusste Zirkulation der Fluidenergie im Körper des Subjekts neurologisch aktiviert.

Definition

Die Technik stellt eine integrierte Prozedur zur Mobilisierung, Zirkulation und zum energetischen Ausgleich gemäß der Sichtweise des Paret Method dar. Sie zeichnet sich durch den sequenziellen Ansatz aus: von der anfänglichen Aufnahme der Energie über die Kontaktpunkte (Knöchel), über ihre auf- und absteigende Leitung entlang der Mittelachse bis hin zum seitlichen Ausgleich der beiden Körperhälften. Ziel ist es, den parasympathischen Zustand zu stabilisieren und eine bilaterale energetische Kohärenz zu schaffen.

Wann wird sie angewendet

  • In Vorbereitungsprotokollen für die Arbeit mit Faszination und Präsenz
  • Wenn das Subjekt asymmetrische energetische Ungleichgewichte aufweist (Wahrnehmung von lokalisierter Kälte/Wärme)
  • Als Grundlage für fortgeschrittene Techniken des Magnetismus und der nonverbalen Hypnose
  • In didaktischen Kontexten, um dem Praktiker die taktile Wahrnehmung des Energieflusses zu vermitteln
  • [von Marco zu bestätigen]: spezifische Kontraindikationen oder ausgeschlossene Bevölkerungsgruppen

Komponenten und Schritte

  1. Anfängliche Aufnahme: die Knöchel des Subjekts sanft fassen und verbal die Wahrnehmung von Energie überprüfen, die entlang des Körpers aufsteigt
  2. Auf- und absteigende Zirkulation: die Hände flach auf die Oberschenkel legen; die Energie bewusst nach oben bis zum Scheitelpunkt des Schädels führen, dann in einem vollständigen Kreislauf wieder hinabfließen lassen
  3. Vergleichende Palpation: die relative Temperatur der Handflächen bewerten, um die Körperseite mit mangelnder Energie zu identifizieren (kältere Handfläche)
  4. Seitlicher Ausgleich: den Energiefluss bewusst von der wärmeren Seite zur kälteren Seite lenken, um die bilaterale Symmetrie wiederherzustellen
  5. [von Marco zu bestätigen]: Abschlusssequenz und Verankerung des erreichten parasympathischen Zustands

Unterscheidungen

  • vs Mesmeric passes: die Paret-Fluidification betont die innere Zirkulation und die sensorische Wahrnehmung des Subjekts, nicht nur die Geste des Magnetiseurs
  • vs Techniken des energetischen Groundings: diese Prozedur ist speziell darauf ausgelegt, den Parasympathikus zu aktivieren, nicht um Energie abzuleiten oder zu entladen
  • vs Chakra-Ausgleich: der Paret Method verwendet keine traditionelle Nomenklatur, sondern eine neurophysiologische Sichtweise der Fluidzirkulation

Kurse, in denen sie gelehrt wird

  • Fluidification Equilibrage IAO FR
  • Cours Avance (Paret Method)

Anmerkungen

  • Die Wahrnehmung der Handflächentemperatur ist ein zuverlässiger diagnostischer Indikator für das Ungleichgewicht; die Energiezirkulation nicht erzwingen
  • [von Marco zu bestätigen]: Anwendbarkeit und Anpassungen für Subjekte mit eingeschränkter propriozeptiver Empfindlichkeit
  • Die vollständige Prozedur erfordert Synchronizität zwischen der Absicht des Magnetiseurs und der Empfänglichkeit des Subjekts

Siehe auch