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Polyvagal Theory and Magnetic Passes/de

Da Wiki Progetto di Ricerca Metodo Paret.
Polyvagal Theory and Magnetic Passes
ID tec_polyvagal_theory
Categoria polivagal
Prima comparsa 2018
Corsi Polyvagal Theory and Magnetic Passes ENG

Polyvagal Theory and Magnetic Passes ist eine Technik der Paret Method in der Kategorie polivagal, die die polyvagale Theorie des autonomen Nervensystems mit den klassischen Magnetpässen integriert und direkt auf die neurovegetativen Schaltkreise einwirkt, um Zustände tiefer Entspannung und Heilung herbeizuführen.

Definition

In der Paret-Methode nutzt diese Technik das moderne Verständnis des autonomen Nervensystems – unterteilt in drei Komponenten: Sympathikus (Beschleuniger), Ventralvagus (soziale Bremse und Sicherheit) und Dorsalvagus (primitive Immobilisation) – um die magnetische Energie bewusst auf die Aktivierung des Ventralvagusastes zu lenken. Die nicht-verbalen Magnetpässe wirken auf subkortikaler Ebene, umgehen vollständig die kognitiven Filter und erreichen direkt das autonome Nervensystem des Individuums. Diese Wirkung macht die Technik deutlich tiefergehend als traditionelle verbale Ansätze.

Wann wird sie angewendet

  • Tiefe nonverbale Induktion in Zustände kontrollierter mesmeric crisis
  • Therapeutische Regressionen ohne Notwendigkeit einer verbalen Induktion
  • Blockade des Wortes und der bewussten psychischen Aktivität
  • Energiearbeit an spezifischen Plexus zur Lösung von chronischen Schmerzen oder somatischen Traumata
  • Entwicklung der magnetic presence und der persönlichen Magnetkraft
  • [von Marco zu bestätigen] Anwendungen in Quantentechniken und hieratischen Protokollen

Komponenten und Abläufe

  1. Induktion mittels Arkeos: Progressive Schließung der Sinne gemäß dem nonverbalen Basisprotokoll von Paret
  2. Aufeinanderfolgende Drei-Finger-Pässe: Daumen von der Stirnmitte zum Solarplexus; Zeigefinger von den Augenbrauen; Mittelfinger von den Ohren; Ring- und kleiner Finger vom Kiefer – stets konvergierend zur Magengrube
  3. Handauflegen: Positionierung mit gestreckten und geschlossenen Fingern am Konvergenzpunkt, um die Energie zu fixieren
  4. Verbindung zwischen den Plexus: Von unten nach oben, Faust schließen und nach hinten ziehen, dann die untere Ebene nach vorne binden (Schläfen, Corpora quadrigemina usw.)
  5. Ventralvagus-Aktivierung: Aufrechterhaltung der Präsenz und des magnetischen Blicks zur Stabilisierung des neurovegetativen Zustands
  6. Energietischer Abschluss: Reintegration der Energie gemäß den mesmerianischen Prinzipien des Gleichgewichts

Abgrenzungen

  • vs. einfache Magnetic Passes: Polyvagal fügt das bewusste neurophysiologische Element des Vagus-Systems hinzu und macht die Wirkung gezielter und wissenschaftlich fundierter
  • vs. Mesmeric Crisis: Die Polyvagal Theory liefert den theoretischen Rahmen zum Verständnis und zur Kontrolle von Krisenphänomenen, nicht nur zu deren Beobachtung
  • vs. verbale Techniken: Sie operiert vollständig außerhalb der Sprache und wirkt auf primitive neuronale Schaltkreise

Kurse, in denen sie gelehrt wird

Anmerkungen

  • Die Wirksamkeit hängt von der magnetic presence des Behandlers ab: Ohne vorherige Entwicklung der persönlichen Kraft bleiben die Pässe mechanische Gesten
  • Es ist essenziell, den spezifischen betroffenen Plexus zu identifizieren, bevor man fortfährt; die Arbeit am falschen Punkt kann die Energie kristallisieren statt sie zu befreien
  • Die Technik erfordert individuelle Kalibrierung: Manche Probanden reagieren hauptsächlich auf den Ventralvagus-Ast, andere zeigen eine dorsale Vagus-Dominanz, die andere vorbereitende Ansätze erfordert

Siehe auch