Breathing Techniques
ID tec_breathing
Categoria trasversale
Prima comparsa 2018
Corsi Mesmerismus® Week 1

Breathing Techniques ist eine grundlegende Technik des Method Paret in der Kategorie trasversale. Sie stellt das wesentliche propädeutische Element dar, um die Kontrolle über die vital force und den Zugang zu tiefen hypnotischen Zuständen durch die bewusste Beherrschung des Atems als Werkzeug der energetischen Synchronisation zu entwickeln.

Definition

Die Breathing Techniques in der Methode Paret sind strukturierte Atemtechniken zur Modulation und Verstärkung der magnetischen Übertragung des Praktizierenden. Im Gegensatz zu traditionellen psychologischen Ansätzen ist der Atem hier nicht einfach ein psychosomatischer Anker, sondern ein Werkzeug des animal magnetism, das den Übergang zu Zuständen der non-verbal induction und die Aktivierung der presence erleichtert. Die Atemkontrolle ermöglicht es, in energetische Synchronisation mit dem Subjekt zu treten, eine unverzichtbare Voraussetzung für die Magnetic Passes, den Magnetic Fall und die Induktion von Zuständen wie dem Esdaile State.

Wann wird sie angewendet

  • Zu Beginn jeder Sitzung: Vorbereitung des Praktizierenden auf die Magnetismusübung
  • Vor den Magnetic Passes: Stabilisierung der vital force
  • Zu Beginn der non-verbal induction: Schaffung des erforderlichen refraktären Zustands
  • Übergang zu tiefen Zuständen: Zugang zu den implicate-Ebenen des quantum approach
  • Kontrolle der mesmerischen Krise: Steuerung und Modulation der Mesmeric Crisis
  • Entwicklung der Magnetic Voice: Synchronisation zwischen Atmung und stimmlicher Übertragung

Komponenten und Schritte

  1. Stabilisierung des Grundatems: Erlangung des Bewusstseins für den natürlichen Atemzyklus und seine energetische Harmonisierung
  2. Rhythmische Atmung: Synchronisation des Atems mit dem Herzschlag und der Lebensenergie des Praktizierenden
  3. Übertragung auf den Atem: Integration der magnetischen Absicht während jedes Ein- und Ausatmungszyklus
  4. Atmung als presence: Der Atem wird zur greifbaren Manifestation der hieratic presence
  5. Dyadische Synchronisation: Angleichung des Atems des Praktizierenden an den des Subjekts zur Erleichterung des magnetic entanglement
  6. Tiefenatmung in Richtung Esdaile-Zustände: Fortgeschrittene Techniken für den Zugang zu Zuständen des Hypnosleep und Deep Somnambulism

Abgrenzungen

  • vs. traditionelle hypnotische Techniken: Der Atem ist kein psychologischer Anker, sondern ein Vektor der magnetischen Übertragung der vital force
  • vs. klassische Meditation: Nicht auf psychische Introversion ausgerichtet, sondern auf Verstärkung und Kontrolle der äußeren Energie
  • vs. Magnetic Falls: Die breathing techniques sind propädeutisch; die falls stellen deren gestischen Ausdruck dar

Kurse, in denen sie gelehrt wird

Anmerkungen

  • Häufiger Fehler: Die Technik mit einfachen Achtsamkeitsatemübungen zu verwechseln; hier liegt der Fokus auf der energetischen Übertragung, nicht auf der Psychologie
  • Entscheidende Voraussetzung: Der Praktizierende muss eine Sensibilität für die vital force entwickelt haben, bevor er den Atem effektiv in non-verbale Induktionen integrieren kann
  • Kontraindikationen: [von Marco zu bestätigen] - spezifische Modalitäten für Subjekte mit Atemwegserkrankungen

Siehe auch