Trasmissione del Pensiero e Chiaroveggenza — Di Pisa/de
Trasmissione del Pensiero e Chiaroveggenza ist ein Kapitel aus dem Buch von Erminio Di Pisa, das die Grenze zwischen mentaler Suggestion und außersinnlicher Wahrnehmung behandelt, einem Berührungspunkt zwischen der hypnotischen und der medialen Tradition von Maestro Dante Caravelli.
Die Gedankenübertragung
- "Wir wissen seit langem, dass jedes gedachte Wort sich in Form eines Bildes bei demjenigen manifestiert, der es konzipiert; wir wissen auch, dass, wenn eine Person eine Frage stellt, deren genaue Antwort bekannt ist, diese Antwort spontan und automatisch in ihrem Geist erscheint. Es ist leicht zu verstehen, ob die Antworten von Ihrem Subjekt gegeben wurden oder ob Sie selbst, vielleicht unbewusst, die Antworten durch mentale Suggestion übertragen haben."
- — Erminio Di Pisa, L’Ipnosi dalla A alla Zeta
Di Pisa erkennt ehrlich das methodologische Problem an: die Unterscheidung zwischen der wahren Wahrnehmung des Subjekts und der unbewussten Übertragung durch den Operator.
Die Hellsichtigkeit
- "Diese Versuche sind bisher nichts anderes als eine Form der Telepathie. [...] Das zweite Gesicht oder die Hellsichtigkeit ist die Fähigkeit, ohne die Hilfe der Augen zu sehen, in der Ferne zu sehen. [...] Subjekte, die in der Lage sind, Beweise für Hellsichtigkeit in einem Zustand des künstlichen Somnambulismus zu liefern, sind äußerst selten."
- — Erminio Di Pisa, L’Ipnosi dalla A alla Zeta
Die Hellsichtigkeit wird als reales, aber seltenes Phänomen behandelt, das sensible Subjekte und eine lange Schulung durch den Operator erfordert.
Die Kassette von Ceccarelli
In das Buch fügt Di Pisa die Audiokassette von Enrico Ceccarelli ein, die 1978 im Regio di Parma aufgenommen wurde und ihm von seinem Lieblingsschüler Athos Ubaldi zur Verfügung gestellt wurde. Es ist das Verbindungsdokument zwischen der italienischen Tradition und der von Taurus do Brasil.
Beziehung zum Method Paret
Diese Themen werden im Method Paret systematisch durch Suggestione Mentale e Ipnosi Sottile entwickelt, wo Paret die Homöopathisierung der Suggestion bis zur Gedankenübertragung und die Schaffung des gemeinsamen Feldes zwischen Operator und Subjekt beschreibt.