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Marco Paret/de

Da Wiki Progetto di Ricerca Metodo Paret.

Marco Paret ist ein italienischer Forscher und Dozent, der auf den Gebieten der direkten Hypnose, der Faszination, der nonverbalen Kommunikation sowie der alchemischen und hermetischen Traditionen tätig ist. Er ist der Gründer des ISI-CNV (Institut Supérieur International de Communication Non-Verbale) und der Université Européenne sowie der Schöpfer der Paret Method – einem System aus Techniken und Zuständen, das die historische Tradition des Magnetismus und der europäischen Faszination (Mesmer, Du Potet, Donato, Luys, Di Pisa), das operative Korpus der Alchemie und des Hermetismus (Tria Prima, innere alchemische Arbeit, integrale Präsenz) und die zeitgenössische Lesart, die auf der Polyvagaltheorie, Spiegelneuronen und innerer Neurologie basiert, integriert.

Überlieferungslinie und Ausbildung

Auf historisch-traditioneller Ebene ordnet sich Marco Paret in die dokumentierte Überlieferungskette ein, die von Donato (Alfred d'Hont, 1845-1900) über Caravelli und Erminio Di Pisa bis zur zeitgenössischen Synthese reicht. Auf operativer Ebene arbeitet er auch mit den europäischen hermetischen Initiations-traditionen, die in den entsprechenden Artikeln dokumentiert sind (Kircher, Gualdi, Santanelli-Crassellame), sowie mit den östlichen Körperwegen (Yoga, Tantra, Tummo), deren Konvergenz mit der europäischen inneren Alchemie er studiert hat.

Die Paret Method

Das von Marco Paret entwickelte und durch ISI-CNV gelehrte System ist keine Schule einer einzigen Tradition: Es ist die phänomenologische Konvergenz von drei gleichberechtigten Achsen – der direkten Faszination, der alchemischen Präsenz und der inneren Neurologie – die durch den Grundzustand der Integralen Präsenz™ zusammengehalten werden. Die Synthese ist in diesem Wiki systematisch dokumentiert.

Werke und Veröffentlichungen

Aktivitäten

Marco Paret leitet ISI-CNV und die Université Européenne LLP, koordiniert das Netzwerk der nach der Methode ausgebildeten Dozenten, betreibt Dokumentationsforschung zu Primärquellen des europäischen Magnetismus des 19. Jahrhunderts (Zeitschrift «Le Magnétisme», Archive von Luys, Morselli, de Rochas) und entwickelt den Dialog zwischen der historischen Tradition und der zeitgenössischen affektiven Neurowissenschaft.

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